Wie man mit M-Files die Nadel im Heuhaufen findet

Seit dem ältesten erhaltenen Dokument, einer Keramikplatte aus dem Jahr 5.000 v.Chr., entwickelt sich die Datenmenge rasant weiter und das Wachstumstempo wird immer schneller. Die Menge an Daten, die bis zum Jahr 2003 erzeugt wurde, wird inzwischen alle 2 Tage produziert. Heute gibt es rund 2,7 Zettabyte an Daten und ein Abflachen der Wachstumskurve ist nicht zu erwarten.

Nicht nur die Datenmenge wird zum Problem - auch die vielen Speicherorte

Doch das exponentielle Wachstum der Datenmenge ist nicht das einzige Problem: Schlimmer noch ist die Tatsache, dass die Daten in immer mehr Systemen und an unterschiedlichen Orten gespeichert werden. Die Suche nach der richtigen Information gleich daher oft der sprichwörtlichen Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

Lesen Sie mehr über die Datenexplosion in unserer Infografik [PDF].

Wie hilft intelligentes Informationsmanagement bei der Suche nach der Nadel im Heuhaufen?

Ein vielversprechender Ansatz, um die Nadel im Heuhaufen doch noch zu finden, ist eine vereinheitlichende Schicht, die Daten in den verschiedenen Systemen und Speicherorten sichtbar und - noch wichtiger - organisierbar macht. Das Informationsmanagement-System M-Files macht sich Metadaten zu Nutze, um Informationen über den Inhalt von Dateien, ihren Wert und Kontext darzustellen. So kann ein Dokument über seinen Kontext gefunden werden, ganz unabhängig von Speicherort und -system.

Erfahren Sie in unserem eBook, wie M-Files die Suche nach Informationen trotz der explodieren Datenmenge vereinfacht.

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